Tag Null

Wir sind beim Packen, alles wird noch einmal auf seine Notwendigkeit geprüft. Florian werden die Haare geschnitten, die letzte Wäsche wurde gewaschen. Kühl- und Gefrierschrank werden geleert und stromlos geschalten. Das Zelt wird aufgebaut und probiert, eine knappe Geschichte – entweder kommen unsere Rucksäcke oder wir ins Zelt, beides hat nicht Platz! Beatrix besteht darauf, dass der ‚Luxusartikel‘ Thermosflasche mitkommen darf. Um 01:00 werden wir unser Zuhause Richtung Bahnhof zu Fuß verlassen. Der Zug nach Donaueschingen fährt um 02:01 in Linz ab, Ankunft in Donaueschingen um 10:39, weiter geht’s mit dem Bus nach Furtwangen, wo wir ankommen wenn die Schwarzwälder Kuckucksuhren den Mittag ausrufen.

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2 Antworten zu Tag Null

  1. Roman schreibt:

    Auf gehts – Ich wünsche Euch einen guten Start bei hoffentlich schönem Wetter. Grüßt mir unsere lieben deutschen Freunde ! Habt immer ein lustiges Lied auf den Lippen : “ Auf, du junger Wandersmann/frau“

    1. Auf, du junger Wandersmann, jetzo kommt die Zeit heran,
    die Wanderzeit, die bringt uns Freud.
    Woll´n uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben,
    große Wasser, Berg und Tal, anzuschauen überall.

    2. An dem schönen Donaufluß findet man ja seine Lust
    und seine Freud´ auf grüner Heid`;
    wo die Vög´lein lieblich singen und die Hirschlein fröhlich springen;
    dann kommt man vor eine Stadt, wo man gute Arbeit hat.

    3. Mancher hinterm Ofen sitzt und gar fein die Ohren spitzt,
    kein Stund´ fürs Haus ist kommen aus;
    den soll man als G`sell erkennen oder gar ein Meister nennen,
    der noch nirgends ist gewest, nur gesessen in seinem Nest.

    4. Mancher hat auf seiner Reis´ ausgestanden Müh und Schweiß
    und Not und Pein, das muß so sein;
    trägt Felleisen auf dem Rücken, trägt es über tausend Brücken,
    bis er kommt nach Innsbruck ein, wo man trinkt Tiroler Wein.

    5. Morgens wenn der Tag angeht und die Sonn am Himmel steht,
    so herrlich rot, wie Milch und Blut:
    auf, ihr Brüder, laßt uns reisen, unserm Herrgott Dank erweisen,
    für die fröhlich Wanderzeit, hier und dort in Ewigkeit.

    Gruß, Roman

  2. Fam. Gerlinde Kiesenhofer schreibt:

    Liebe Beatrix, lieber Florian !

    Das ist unser Wunsch für eure Lebensreise:
    Möget ihr die hellen Fußstapfen des Glücks finden
    und ihnen auf den ganzen Weg folgen.

    Wir wünschen euch einen guten Start ins Abenteuer, ihr habt euch entschlossen heraus zu finden, was Leben wirklich bedeutet – nämlich Er-leben und Über-leben.
    In Gedanken werden wir den einen oder anderen Schritt mit euch gehen, eure tolle
    Webpage hilft uns dabei.
    Liebe Grüße
    Fam. Kiesenhofer

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